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Funktion: Ändern/Eingabe der Projektdaten, Zeichnungseinheiten, Beschriftungen, Etagenverwaltung, Gruppenzuordnung und Festlegung der Wirkflächen.

Festlegung der Berechnungsarten.

Nach dem Start erscheint die Dialogbox zur Eingabe von Projektdaten und Festlegung der dem Projekt übergeordneten Äquivalentlängentabelle:


Die meisten dieser Dialogfelder sind lediglich Textfelder und werden zur Berechnung nicht benötigt. 

Die Texteingaben werden beim Ausdrucken der Ergebnisse im Kopfteil der ersten Seite ausgegeben. 

Es kann über den Button "Neue Gruppe" eine neue Gruppe erzeugt werden.


Für die Berechnung selbst werden folgender Eingaben benötigt:


  • Äquivalentlängentabelle

Es kann entweder mit Tabellen gearbeitet werden mit gemischten Rohren oder pro Rohr auch eine Tabelle angehängt werden die sortenrein ist.


Beispiel: 

Gemischte Tabelle:


    • Namenschlüssel IDAT - Tabellen:

             VDS -> Längen der Formstücke nach VdS CEA 4001 -> Längen der Einbauteile müssen ggf. angepasst werden nach Hersteller -> aktuell nach Tab G.02

             DIN EN 10217 Rohr (> incl. DN32) -> Innendurchmesser ab DN 32 -> entspricht dünnwandigem Nutrohr bis DN600

             DIN EN 10255 Rohr (< incl. DN25) -> Innendurchmesser ab DN 15 - DN25 -> entspricht dickwandigem Gewinderohr

             VdS CEA 4001 Tab. G02 -> s. oben.

             C-Wert für Hazen-Williams-Formel -> C120 für Stahlrohr, dient nur der Information


oder, sofern eigene Tabellen definiert wurden, können diese ausgewählt werden aus einer Liste (hier die von IDAT mitgelieferten Listen):


Das Editieren und die Neueingabe von Äquivalentlängentabellen erfolgt mit dem in Kapitel Voreinstellungen beschrie­be­nen Programms SpriVor.


Hinweis: Da nicht alle Rohrarten in den Standard-Äquivalentlängentabellen verwaltet werden können, wird empfohlen immer eine eigene passende Äquivalentlängentabelle zu erstellen oder am Objekt die richtige Äquivalentlänge des verwendeten Fabrikats einzutragen. Die beigefügten Tabellen sind den Standardrohrarten in der Sprinklertechnik angepasst. Tee-Stücke, Rohrbögen und Winkel etc. sind aus der VdS-Vorschrift (VdS-CEA 4001) übernommen. Je nach Fabrikat z.B. bei Alarmventilstationen können die Längen auch variieren. 


Hinweis: Pumpenkennlinien werden direkt am Einspeisepunkt eingegeben oder im Programm SpriCalc nach der Berechnung 


Einige Projektdaten mit Unterfunktionen können auch ohne Öffnen des Dialogs über die Eigenschaftspalette geändert werden.

Voraussetzung ist, dass kein Objekt angewählt ist und mindestens ein Rohr gezeichnet wurde.



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