Arbeitsweise

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Unter Arbeitsweise werden wichtige Eingaben zur Berechnung hinterlegt. 

Der Anwender gibt einen konstanten Druck am Einspeisepunkt vor.


Der Anwender gibt ein Strangrohr und einen Sprinkler an


Hier werden die beiden ersten Verfahren kombiniert. 

Zunächst gibt der Anwender einen Druck am Einspeisepunkt vor. (Default-Wert 20bar ist empfohlen)

Dieser Druck sollte höher sein, als der der am Ende der Berechnung bestimmt wird. 

Das Programm bestimmt mit diesem vorgegebenen Druck am Einspeisepunkt den ungünstigsten Sprinkler. 

Im zweiten Durchlauf wird dieser dann als ungünstigster Sprinkler vorgegeben. 

Es wird der im ersten Durchgang berechnete Druck am Einspeisepunkt verwendet.

               


       

Es kann entweder eine der folgenden Tabellen verwendet werden.



oder eine eigene Tabelle erstellt werden. Wenn Sie Ihre Tabelle aus der Version 5 wieder verwenden möchten, dann tauschen Sie die Datei AEQUIVAL.DAT im Pfad C:\Users\IHR BENUTZER\AppData\Local\IDAT GmbH\Sprinkler\V6\Core gegen Ihre eigene aus der Version 5 aus.(Pfad Version 5: C:\Users\IHR BENUTZER\AppData\Local\IDAT GmbH\SpriCalc).

Wenn die eigenen Äquivalentlängentabellen mit den neuen Tabellen kombiniert werden sollen, dann müssen die eigenen Tabellen exportiert werden, die neue Tabelle wie vorher beschrieben wieder geladen werden und über die Exportdatei die eigene Tabelle importiert werden. 


Hinweis: WinSprink muss immer wieder geschlossen werden und wieder geöffnet werden, sobald eine Änderung der Datei AEQUIVAL.DAT durchgeführt wurde. Erst dann wird die neue Datei erkannt.


Nicht alle Rohrarten sind in den Standard - Äquivalentlängentabellen enthalten.

Es ist daher ratsam, eine eigene Tabelle zu erstellen. 

Die angefügten Tabellen sind für gängige Rohrarten in der Sprinklertechnik gedacht, während Äquivalentlängen für Rohrbögen und Winkel aus der VdS-Vorschrift übernommen wurden.

Die Längen der Bauteile können je nach Hersteller variieren, insbesondere bei Alarmventilstationen. Informationen zu Bauteillängen finden Sie in den Herstellerunterlagen. 

Die Werte in unserer Tabelle sind nur grobe Richtwerte für die Erstplanung.

Bitte berücksichtigen Sie in der endgültigen Berechnung die Äquivalentlängen gemäß den Herstellerangaben.









Wichtig: Zum Zeitpunkt des Roll-Outs dieser Version standen uns nicht ausreichend rheologische Daten der Premixe seitens der Schaummittelhersteller zur Verfügung!

Es gibt eine Warnmeldung wegen unvollständiger rheologischer Daten. Dies wird auch auf dem Deckblatt des Berichts ausgewiesen. Die Berechnung wird zwar ausgeführt, bricht aber bei 250 1/s ab.Der Bericht wird trotzdem erzeugt, ist aber nicht korrekt. In diesem Fall müssen die rheologischen Daten des jeweiligen Premixes erweitert werden. Fragen Sie hierzu den Hersteller.


Beispiel für eine unvollständige Berechnung:

Fehlermeldung:



Beispiel für eine vollständige Berechnung. Die rheologischen Daten des Herstellers reichen aus:

Für die Berechnung mit variabler Viskosität müssen die Druckverluste der Armaturen und Formstücke über einen Durchfluss-/Druckverlust-Koeffizienten abgebildet werden und nicht über deren Äquivalentlänge.

K-Faktor für die Formstücke und Kv-Wert für die Armaturen mit den Herstellerunterlagen abgleichen!

Sie können Ihre bestehenden Äquivalentlängen mit Hilfe des Programms Äquivalentlängentabelle, automatisch umrechnen oder Werte direkt an die Einbauteile eintragen(mit SL = Sonderlänge).

Wenn Sie mit Durchfluss-/Druckverlust-Koeffizienten rechnen und im Voreinstellungsprogramm die Umrechnung erfolgt ist, werden die dort eingetragenen Werte automatisch zur Berechnung herangezogen.

Das Einbauteil muss allerdings in der Äquivalentlängentabelle geführt sein. Die Absperrklappe z.B.fehlt dort (Manuelle Eintragung als SL) CHECK