Da WinSprink unabhängig ist von CAD-Programmen, ist es notwendig vorab eine Skizze anzufertigen, um die Berechnung im Programm ordnungsgemäß abbilden zu können.
Beispiel:

In diesem Beispiel sind die Rohrtypen für die Eingabe in WinSprink vorab beschriftet und durchnummeriert.
Sprinklertypen müssen nicht alle eine eigene Nummer haben, nur wenn sie sich von der Art des Sprinklers unterscheiden. Gleiche Sprinkler erhalten die gleiche Nummer.
- Konventionen bei der Dateneingabe:
- Das Programm geht grundsätzlich davon aus, daß der Endpunkt eines Rohres in Richtung auf die Pumpe zeigt, unabhängig von der tatsächlichen Fließrichtung des Wassers. Nur bei Rohren, die innerhalb einer Vermaschung liegen, ist die Lage von Anfangs- und Endpunkt beliebig, da hier die Richtung zur Pumpe hin nicht mehr eindeutig festgelegt werden kann.
- Die Definition der geodätischen Höhe, so wie sie das Programm verwendet, ist folgende:
- Liegt der Endpunkt eines Rohres höher als der Anfangspunkt, so ist die geodätische Höhe positiv einzugeben
- Liegt der Endpunkt niedriger als der Anfangspunkt, so ist die geodätische Höhe negativ einzugeben.
- Die Datenelemente werden innerhalb ihrer Gruppe in der Reihenfolge ihrer Eingabe automatisch fortlaufend durchnummeriert. Ein Rückbezug auf ein vorhandenes Datenelement ist nur über diese Nummer möglich.
Diese Festlegung gilt unabhängig von der Fließrichtung des Wassers.